Sie können in den verschiedensten Formen zu sich genommen werden, u.a. in Form von Flüssigkeit (also Alkohol, wobei man ihn erst als Droge bezeichnen kann, wenn man abhängig davon ist), in Form von Rauch- ob man jetzt Nikotin oder sonst ein „Gras“ inhaliert- oder in Pulverform. Was ich persönlich nicht versteh ist, wie kann man nur?! Drogen zu nehmen ist schlicht weg eine DUMMHEIT! Egal mit welcher Ausrede. Es ist schlecht für die Umwelt (hauptsächlich auf Rauchen und Kiffen bezogen), für die Gesundheit -sowohl für die eigene als auch die der Mitmenschen- und schlecht für’s Portemonnaie! Und Probleme aus der Welt schaffen, kann man dadurch auch nicht!
Könnte mir mal bitte einer verraten, warum so viele Menschen drogenabhängig sind?! Antworten mit guten Argumenten sind bevorzugt erwünscht!^^
PS: Bei genügend Zeit, werd ich das Thema vielleicht intensivieren.
feng - So, 16. Okt, 00:13
Allgemein:
Glaukom ist eine Krankheit, bei der die Sehnerven durch erhöhten Augeninnendruck beschädigt werden. Es kommt zu Gesichtsfeldausfällen. Wird diese Krankheit, die gewöhnlich erst bei Menschen mit zunehmender Lebensweisheit auftaucht, nicht behandelt, so ist die schlimmste Auswirkung eine dauerhafte und unheilbare Erblindung. Da jeder Mensch betroffen werden kann, ist es empfehlenswert ab 40 Jahren regelmäßig zum Augenarzt zu gehen, um seinen Augeninnendruck und sein Gesichtsfeld zu untersuchen. Wer allerdings zu den Pechvögeln gehört, bekommt man den grünen Star bereits im niedrigen Alter.
> So wie ich, mit 16 Jahren.
Der normale Augeninnendruck liegt bei jungen Menschen etwa bei 10 mm Hg, Bei älteren ca. 20 mm Hg. Sollte er weit über 10 mm Hg (z.b. 20) liegen, so besteht die Gefahr, dass man erkrankt. Allerdings ist das nicht zwangsläufig! Es wäre auch möglich, dass man auch ohne erhöhten Augeninnendruck daran erkrankt (Normaldruckglaukom).
Eine hohe Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder eine dünne Hornhaut erhöhen die Wahrscheinlichkeit eines Offenwinkelglaukoms.
Niedriger Blutdruck oder schwankender Blutdruck erhöhen das Risiko eines Normaldruckglaukoms.
Bei erkannter Erkrankung an Glaukom gibt es zwei Arten von Therapien: die medikamentöse und operative Therapie.
Beide sind allerdings nicht dazu da, um den Patienten vom grünen Star zu heilen, sondern jediglich, um einen Fortschritt zum Endstadium oder eine mögliche Erblindung zu verhindern oder wenigstens aufzuhalten. Da diese Krankheit noch recht unbekannt ist ( gerademal ein paar Jahrzehnte), ist man noch dabei diese zu erforschen und Heilungsmethoden zu entwickeln.
>Da es bei mir bereits mit 16 angefangen hat, ist es höchst wahrscheinlich erblich bedingt. Doch weitere Fälle in meiner Familie sind nicht bekannt. Ich bin noch im Frühstadium, was bedeutet, dass ich mich nicht operieren lassen muss. Doch allein die medikamentöse Therapie ist –mehr oder weniger- eine gewisse Belastung. Denn wer möchte schon freiwillig sein Leben lang regelmäßig (bei mir ist es 4 Mal täglich!) Medikamente zu sich nehmen?!
>Es ist ja nicht nur so, dass man eine Tablette am Morgen schluckt und das war’s dann auch. NEIN! Man muss zu bestimmten Zeitabständen (, die nebenbei bemerkt am ganzen Tag verbreitet) seine Augen mit chemischen Stoffen beträufeln. Hinzu kommt die regelmäßigen Besuche beim Augenarzt und zwei Mal im Jahr sogar ins Krankenhaus, ob stationär oder einen Tag lang in der Poliklinik. Während des Wartens kann man weder mit dem Handy herumspielen, da sie in Kliniken verboten sind, noch kann man seine Zeit für’s Lesen nutzen, da man wegen dem Betäubungsmittel nur schlecht sehen kann. Musik hören hat auch keinen großartigen Sinn, da man nie weiß, wann man aufgerufen wird! Und schlafen fällt so wie so weg... Es bleibt also nur noch das langweilige Warten auf die nächste Untersuchung übrig...